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Als Förderverein haben wir auch im Jahr 2008 mit dem Kinderfest „HIMMEL UND HÖLLE" am 12. Oktober in der Gemäldegalerie einen Schwerpunkt auf Ausstellungsbesucher, Kunstfreunde und Vereinsmitglieder von morgen gesetzt und gleichzeitig an die Vermittlungsaufgabe der durch den Verein geförderten Museen anknüpfen können. Wir verbinden damit die lange Tradition des Freundeskreises mit der Verpflichtung für die Zukunft und mit der Verantwortung für die Kunstliebhaber von morgen.
Nach dem Erfolg des ersten Kinderfestes „ZEITREISE" 2007 hat sich auch in diesem Jahr gezeigt, wie sehr sich gerade junge Besucher für Alte Meister begeistern lassen. Das bunte Live-Programm und der Einbezug aller Künste hat jede Schwellenangst beseitigt und das Publikum in ein lebendiges, mit allen Sinnen erlebbares Museum geführt.
Im Mittelpunkt des Kinderfestes standen wieder die großartigen Werke der Berliner Gemäldegalerie Alter Meister. Wie ist die Kunst mit der Darstellung von Himmel und Hölle sowie ihren Bewohnern umgegangen? Die europäische Malerei vom Mittelalter bis zum Barock schöpfte ihre Bildwelten aus dem reichen Fundus biblischer und mythologischer Erzählungen. Das diesjährige Thema „HIMMEL UND HÖLLE" bot dafür zahllose Anknüpfungspunkte, mit Engeln und Teufeln, mit Zauberer und Artisten, mit Harfenklang, Höllenlärm und vielen Überraschungen. Auf diese Weise wurde die große Tradition der europäischen Malerei dem Nachwuchs spielerisch nahegebracht.
Organisiert wurde das Kinderfest des Kaiser Friedrich-Museums-Vereins wie bereits 2007 in enger Zusammenarbeit mit den Besucher-Diensten der Staatlichen Museen zu Berlin.
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Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder, war in diesem Jahr die Schirmherrin. |
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Führungen: Kinder mit Alten Meistern als zentraler Fokus der Veranstaltung |
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Kinder tanzen für Kinder vor der „Himmelspforte" |
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„Wie der kleine Stern sein Leuchten fand": Theater für die Kleinsten |
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Auf der „Bastelstraße" werden die Kinder selbst kreativ |
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